Jusos im Landkreis Kassel mit neuem Vorstand

s c r o l l e n

Das neue Jahr 2018 bringt gleich zu Beginn neue Veränderungen mit sich. Am heutigen Samstag, 13. Januar trafen sich die Jusos Kassel-Land zu ihrer Unterbezirkskonferenz.

Sebastian Fiedler, welcher 2015 das Amt als Vorsitzenden übernahm, trat nicht erneut an. Der heutige 29-Jährige dankte seinem Vorstand und allen Mitgliedern für die gute und durchgehende Arbeit in den letzten Jahren. „Wir haben viel geschafft, darauf bin ich schon etwas stolz! Doch nun wird es Zeit, Platz zu machen.“, so Fiedler, welcher den Vorsitz in jüngere Hände legen wollte.

Als neuer Frontmann ging der Schauenburger Florian Schneider hervor. Der 26-Jährige IT’ler erklärt: „Mit unserem neuen Vorstand haben wir einen guten Mix aus dem kompletten Landkreis. Ich bin froh, ein solches Team an die Seite bekommen zu haben. Dieses Jahr erwarten uns die Landtagswahlen, wo wir als Jusos ganz stark mitmischen werden.“

„Genau! Es gibt viele Themen, die die jüngere Generation hier im Landkreis bewegen. Diese werden wir mit gewohnter Hartnäckigkeit verfolgt und umgesetzt.“, führt Katharina Krieger, 2. Vorsitzende weiter aus.

„Das wird ein Mammutprojekt. Wir haben viele Ideen, wie wir den Landkreis nach vorne bringen wollen. Der Landkreis muss moderner, jünger und attraktiver werden. Das fängt bei guter Infrastruktur an und endet bei mobilen Behördengängen. Im Speckgürtel von Kassel gelegen, profitieren meist nur die nah gelegenen Kommunen von diesem Vorteil. Das muss geändert werden.“, so Schneider.

Ilka Grebing führt weiter aus: „Wer möchte denn heute noch als junger Mensch in Trendelburg oder Wahlershausen wohnen? Hier müssen wir ansetzen und schauen, wie wir diese Kommunen attraktiver gestalten können. Aber auch viel Unsinn der schwarz/grünen Landesregierung müssen wir hier ausbaden.“

Klassisch nimmt das Thema ÖPNV und Breitband auch in diesem Jahr einen großen Stellenwert ein. „Es kann nicht sein, dass einige Kommunen mit Breitband über 100 Mbit/s surfen, andere überhaupt froh sind, dass sie sich gerade so ins Internet einwählen können.“, empören sich die Jusos.

Mit den heute diskutierten und beschlossenen Anträgen haben die über 300 Jusos im Landkreis den ersten Schritt gemacht. Aber auch zukünftig werden die Jusos nicht leise bleiben. Mit neuer, frischer und jüngerer Dynamik möchte die Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialisten den Landkreis zukunftsweisend verändern und voranbringen. Dabei setzt der neu gewählte Vorstand auf verschiedene Methoden: Neben den monatlich stattfindenden Sitzungen, wo viele Themen bereits diskutiert werden, wird es auch die ein oder andere Diskussionsplattform oder Popup-Events geben, um im Landkreis, die Themen der Young-Generation aufzunehmen.

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