Gemeinsam

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Solidarität bezeichnet vor allem als Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens ein Gefühl von Individuen und Gruppen, zusammenzugehören. Dies äußert sich in gegenseitiger Hilfe und dem Eintreten füreinander. Solidarität kann sich von einer familiären Kleingruppe bis zu Staaten und Staatsgemeinschaften erstrecken.

-Wikipedia

„Gemeinsam“… Das Wort ist dir zu ungenau?

Du bist schon Teil von einer Gemeinschaft. Die Gemeinschaft heißt „Staat“. Wir folgen gemeinsam dem Grundgesetz und sehen es schon als Selbstverständlichkeit, dass wir hier in einem freien Land leben. Dabei wurde in der Geschichte lange für diese Freiheit gekämpft, von der wir heute so profitieren.

Die frage ist wie es den menschen in unserer Gesellschaft geht. Es kann und darf kein Mensch gut finden, dass andere in ihren Freiheiten eingeschränkt sind, nur weil sie weniger Gehalt bekommen, körperlich eingeschränkt sind oder einfach keine Arbeit haben. Das gleiche gilt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die unabhängig von den der finanziellen Lage des Elternhauses/der Familie ebenfalls uneingeschränkte Freiheit in ihrem Tun und Lassen haben sollten!

Unser Grundgesetz sagt, dass wir ein sozialer Bundesstaat sein müssen. Und das ist auch gut so. Wir dürfen keinen Menschen in unserem Land alleine lassen! Und das sollte immer und überall unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Sprache, Herkunft und Glauben sein!

Und was geht dich das jetzt an?

Ganz einfach: Wir alle tragen Verantwortung. Für uns und gleichzeitig für das Wohl unserer Gemeinschaft.

Und genau das ist es, was uns bewegt. Uns lässt es keine Ruhe, dass Menschen mitten in einem der reichsten Länder in solchen Verhältnissen indirekt gezwungen werden zu leben, sodass sie kaum von Freiheiten profitieren können. Es ist die soziale Unsicherheit, die auf Grund von miserabler Bezahlung in vielen auch essenziellen Branchen und fehlender individuelle Unterstützung stark Einzug in unserer Gesellschaft findet. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen!

Solidarität? Beginnt hier!

Wir Jusos im Landkreis Kassel setzten uns auch kommunalpolitisch in allen Gremien innerhalb und außerhalb der SPD dafür ein, dass Solidarität gelebt wird! Wir wissen, dass dieser Gedanke in der SPD oft „wiederbelebt“ werden muss und dass viele Menschen sich oft enttäuscht von der Sozialdemokratie abwenden, weil sie die Interessen der Allgemeinheit nicht vertreten sehen.

Es muss uns um die Sache gehen und nicht um Personalien oder stumpfe Publicity!

Solidarität beginnt hier vor Ort! Es gibt in kommunaloptischen Angelegenheiten genügend Ansatzpunkte, wo wir als politische Organisation gemeinsam mitwirken können, um Solidarität lebendig zu machen. Beispiele hierbei sind der Soziale Wohnungsbau, ÖPNV, Schulausstattung, Breitbandausbau, Unterstützung von Ehrenamtlichen und vieles mehr. Hier kann man aktiv für mehr Solidarität sorgen!

Und auch für eine solidarische Bundes- und Landespolitik werben wir gemeinsam mit den anderen Juso-Verbänden hier im Landkreis und Überall in der Bundesrepublik. Uns geht’s ums Ganze! Gerechtigkeit und Solidarität setzt sich nicht durch, wenn man es nicht ernst meint.

Die SPD darf keine Wahlkampfmaschine sein. Wir sind die Partei der Freiheit, der Gerechtigkeit, der Solidarität und nicht die Partei des Wirtschaftsliberalismus. 

Machen wir es den Menschen gerecht. Mach mit!

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